Samsung Galaxy S4 Active Test: Hart aber herzlich

{Samsung Galaxy S4 Active Test: Hart aber herzlich} Einzelheiten, Testen, Update

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Testüberblick Samsung Galaxy S4 Active

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Tops und Flops

  • Tops
  • IP67-Zertifizierung (+1.5%)
  • Schnelle Hardware
  • Gutes Display
  • Wechselbarer Akku
  • Flops
  • Rückseite verkratzt leicht (-0.5%)
  • Zweifel an Robustheit

Samsung Galaxy S4 Active Test: Hart aber herzlich

Mit dem Galaxy S4 Active hat Samsung eine robustere Variante seines Android-Flaggschiffes vorgestellt, die sich zwischen den Gattungen "Smartphone" und "Outdoor-Handy" bewegt. Wir haben dem Samsung Galaxy S4 Active im Test auf den Zahn gefühlt und das Smartphone in freier Wildbahn ausprobiert.

Design & Verarbeitung

Das Samsung Galaxy S4 Active ist eine von drei Modellvarianten mit dem klangvollen Namen "Galaxy S4", die Samsung im Juni präsentiert hat. Während sich das Galaxy S4 Mini und das Galaxy S4 Zoom allerdings fundamental von ihrem Urahn unterscheiden, kommt das S4 Active dem "echten" Galaxy S4 in Sachen Technik sehr nah. Durch den Outdoor-Charakter, den Samsung durch ein nach IP67 zertifiziertes, wasser- und staubdichtes Gehäuse erreicht, richtet sich das Active allerdings doch an eine etwas andere Käuferschicht.

Samsung Galaxy S4 Active Unboxing | (c) Areamobile

Samsung Galaxy S4 Active

Samsung Galaxy S4 Active Unboxing | (c) Areamobile

Rückseite | (c) Areamobile

Beginnen wir beim schnöden Äußeren. Das Samsung Galaxy S4 Active im Test kommt wie das Schwestermodell im Kunststoff-Gehäuse daher, unterscheidet sich aber dennoch stark vom normalen S4. Die hintere Abdeckung, die leicht gemustert ist, hat eine etwas matte Oberfläche, was sie in Sachen Haptik deutlich angenehmer macht als das glatte Plastik bei anderen Galaxy-Geräten. Die Nieten an den Ecken sind Geschmackssache, passen aber zu den geriffelten Kunststoff-Teilen oben und unten am Samsung Galaxy S4. Die hintere Abdeckung ist übrigens nicht verschraubt wie bei den anderen Outdoor-Handys von Samsung, sondern lediglich mit einigen zusätzlichen Häkchen gesichert. Eine dünne Gummi-Dichtung, die sich in die passende Nut rund um den inneren Bereich des Smartphones setzt, soll für den Schutz gegen Wasser und Staub sorgen.

Samsung Galaxy S4 Active Unboxing | (c) Areamobile

Echte Android-Knöpfe

Samsung Galaxy S4 Active Unboxing | (c) Areamobile

Deckel mit Dichtung

Samsung Galaxy S4 Active Unboxing | (c) Areamobile

USB-Port | (c) Areamobile

Auch an einigen anderen Stellen wird der robuste Charakter des Samsung Galaxy S4 Active deutlich. So ist der USB-Port an der Unterseite mit einem kleinen Gummi-Nöppel verschlossen. Die Android-Tasten unter dem Display sind, im Smartphone-Bereich mittlerweile kaum noch zu sehen, echte Knöpfe und keine Touch-Buttons. Der Kopfhörer-Anschluss an der Oberseite ist nicht mit einem Deckel abgedichtet, hier wurde der Schutz intern gelöst. Das ist vor allem für diejenigen Anwender praktisch, die häufig mit dem Kopfhörer Musik hören, denn dann nervt ein solches Kläppchen schnell.

Die Verarbeitung ist Samsung-typisch gut ausgefallen. Unregelmäßige Spaltmaße oder ähnliche unschöne Dinge sucht man am Galaxy S4 Active ebenso vergeblich wie wackelige Tasten oder knarzende Gehäuseteile. Ein Extra-Aufkleber auf der Rückseite zeigt dem Nutzer, wie der Deckel zu schließen ist, um den besonderen Schutz zu gewährleisten. Insgesamt wirkt das Samsung Galaxy S4 Active mit seinen Nieten und Knöpfen zwar vielleicht etwas hemdsärmeliger als das S4, greift sich aber durch die etwas matten Oberflächen angenehmer an und dürfte so manchen Interessenten eher ansprechen als das S4 mit seinem mittlerweile sattsam bekannten Design.

Display

Beim Display des Galaxy S4 Active könnte man bei der Lektüre der nackten Zahlen meinen, Samsung hätte den Touchscreen des S4 auch im Outdoor-Smartphone verbaut: Eine Diagonale von 5 Zoll und eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel sind echte High-End-Klasse, die bisher so noch in keinem Outdoor-Modell zum Einsatz kam. allerdings ist das Display des S4 Active kein AMOLED-Panel wie beim S4, sondern ein handelsüblicher TFT-Bildschirm. Auch der liefert aber eine sehr gute Leistung ab, die Farbdarstellung fällt kräftig, aber etwas natürlicher als auf einem Super-AMOLED-Screen aus, Kontraste und Blickwinkelstabilität stimmen. Die Standard-Einstellung für die automatische Helligkeit ist etwas zu niedrig, läasst sich aber anpassen. Das schont zwar den Akku, gefällt aber nicht jedem und dürfte meist in den Einstellungen korrigiert werden. Insgesamt ist das Display des Samsung Galaxy S4 Active sehr gut ablesbar, bietet eine knackscharfe Darstellung von Text und Bild und steht dem Super-AMOLED-Display des Galaxy S4 kaum nach.

Samsung Galaxy S4 Active Unboxing | (c) Areamobile

Trotz TFT sehr gutes Full-HD-Display | (c) Areamobile

Tadellos funktioniert auch die Bedienung des Touchscreens. Die Größe macht das Tippen auf der virtuellen Tastatur sehr angenehm, und auch alle anderne Signale setzt das Galaxy S4 Active flott und sehr präzise in die entsprechenden Befehle um. Die Android-Tasten unterhalb des Display - von links nach rechts "Menü", "Home" und "Zurück" - lassen sich ebenfalls problemlos bedienen und werden nicht so schnell versehentlich betätigt wie eine Touch-Schaltfläche.

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