Überraschungs-Flachmann: iPad 5 heißt iPad Air: Neues Apple-Tablet im Praxis-Test

{Überraschungs-Flachmann: iPad 5 heißt iPad Air: Neues Apple-Tablet im Praxis-Test} Einzelheiten, Testen, Update

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Von Marco Engelien, 22.10.2013, 21:00 Uhr

Das Rätselraten endete am 22. Oktober mit einer dicken Überraschung: Statt eines iPad 5 zauberte Apple das iPad Air aus dem Hut.

Apple iPad Air © Apple

Das iPad Air macht seinem Namen alle Ehre: Das Tablet ist 20 Prozent dünner als der Vorgänger.

Der Name kommt nicht von ungefähr: Das neue Apple-Tablet ist nur 7,5 Millimeter dünn und damit 20 Prozent dünner als das iPad 4. Außerdem hat die neue Generation abgespeckt und wiegt nur noch rund 500 Gramm. Mit 9,7 Zoll bleibt die Display-Größe unverändert. Auch an der Retina-Auflösung bleibt im Verlgeich zum iPad 4 mit 2048x1536 Pixeln gleich. Das ist aber kein Rückschritt. Zum Vergleich: Beim ersten iPad mit Retina-Display machte Apple das Tablet dicker und schwerer.

» Apple-Show am 22. Oktober: Neue iPads und MacBooks

Schnell dank A7-Prozessor


Unter der Haube des iPad Air kommt der neue A7-Chip zum Einsatz. Wie beim iPhone 5S handelt es sich auch hier um einen 64-Bit-Prozessor. Der soll im Vergleich zum Vorgänger A6X eine bis zu acht Mal schneller Rechenleistung bieten. Aufwendige Grafikanwendungen sollen sogar 72 Mal schneller laufen als bisher. Apps können Nutzer damit laut Apple doppelt so schnell öffnen.

Weitere Ausstattung


Mit der Kamera des iPad Air knipsen Sie Schnappschüsse in Fünf-Megapixel-Auflösung und nehmen Full-HD-Videos auf. Damit Ihr Gegenüber Sie künfitg besser versteht, verbaut Apple ab sofort zwei Mikrofone. Außerdem soll die FaceTime-Kamera dem Gesprächspartner dank größerer Pixel schärfere Bilder liefern.

Fazit: iPad Air


Das neue iPad Air: dünner, leichter und verdammt flott. Den neuen Namen hat sich das Gerät wahrlich verdient, da es im Vergleich zum Vorgänger tatsächlich federleicht ist. Was das Design angeht, so konnte Apple dank schmaler Umrandung und dünnerem Gehäuse noch eine Schippe drauflegen. Der neue Prozessor und die Kamera überzeugen im ersten Praxis-Test auf ganzer Linie. Ob FaceTime oder GarageBand: Alles läuft flüssig, sieht gestochen scharf aus und reagiert in Windeseile. An Pflichtänderungen wie mehr LTE-Frequenzen wurde auch gedacht. Insgesamt ein gelungenes Update.

Preise und Verfügbarkeit


Das iPad Air ist ab dem 1. November bei uns erhältlich. Die Grundausstattung kommt mit 16 Gigabyte Speicher und kostet 499 Euro. Die LTE-Variante ist bei gleichem Speicher mit einem Preis von 629 Euro deutlich teurer.

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