{Produktshow vom Apple-Event: Apple-Show am 22. Oktober: Neue iPads, MacBooks und Gratis-Apps} Einzelheiten, Testen, Update
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Vor Weihnachten hat Apple ein Produktfeuerwerk gezündet: dünnes iPad Air, hochauflösendes iPad mini mit Retina-Display, frische MacBooks und haufenweise Gratis-Apps. COMPUTER BILD stellt die Neuheiten vor.

Apple-Produktshow vor Weihnachten: das dünne iPad Air und das hochauflösende neue iPad mini.
iPad Air
Apple-Produktshow vor Weihnachten: das dünne iPad Air und das hochauflösende neue iPad mini.
Von wegen iPad 5: Apple hat die Änderungen zum Vorgänger-Tablet als so gravierend empfunden, dass es Zeit für einen neuen Namen war: iPad Air. Der Grund: Das Gerät ist signifikant leichter (500 Gramm), dünner (7,5 Millimeter Dicke) und hat einen schmaleren Displayrand als zuvor. Darüber hinaus stecken im iPad Air die neuen leistungsstärkeren A7-Chips und M7-Coprozessoren, die Apple bereits dem iPhone 5S spendierte. Apple verkauft das iPad Air ab dem 1. November in Deutschland. 479 Euro verlangt Apple für die WLAN-Variante. Mit Mobilfunk werden 599 Euro fällig. Das bisherige iPad 4 wird komplett ersetzt Apple behält aber das iPad 2 im Aufgebot.
iPad mini mit Retina-Display
Das neue iPad mini trägt nicht wie vermutet die 2 im Namen, sondern den Zusatz Retina-Display. Und das ist auch das Highlight des neuen Mini-Tablets: 2048x1536 Pixel beherbergt der 7,9 Zoll große Bildschirm. Auch hier hält der neue fixe A7-Chip Einzug. Der Preis: 389 Euro ohne und 509 Euro mit Mobilfunk. Apple beginnt den Verkauf im November ein exaktes Datum gibt es noch nicht.
Mac Pro und MacBook Pro
Apple hat den Mac Pro endlich offiziell vorgestellt inklusive Preis und Verfügbarkeit: Ab 2.999 US-Dollar ist der Mac Pro ab Dezember zu haben. Der Rechner macht nicht nur wegen seines neuartigen Gehäuses auf sich aufmerksam; mit bis zu zwölf Prozessorkernen, zwei Grafikkarten und massig SSD-Speicher protzt der zylinderförmige Computer mit Leistung satt. Apples mobile Profi-Geräte sollen nur unauffällige Updates erhalten. Die neuen MacBooks sind dünner, leichter und mit Preisen ab 1.299 Euro günstiger als die Vorserie. Apple verspricht zudem längere Akkulaufzeit und schnelleren Funk dank WLAN im ac-Standard.
Mavericks, iLife und iWork
Software-seitig gab es das Update auf OS X Mavericks. Das Highlight hier: Apple verteilt die neue Version gratis als Upgrade für alle Betriebssysteme ab Snow Leopard. Apple hat außerdem die beiden App-Suiten iLife (GarageBand, iPhoto, iMovie) und iWork (Keynote, Pages, Numbers) für iOS und Mac OS X aufgefrischt. Neue Funktionen, bessere Designs und auch hier entfernt Apple das Preisschild und verteilt die Apps gratis.
Nicht dabei: Apple TV, iWatch und Fernseher
Das berühmte Apple-Hobby Apple-TV hat kein Update erhalten. Auch den von Fans seit Jahren ersehnten iTV und die oft vermutete iWatch blieb Apple schuldig.
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